code.talks 2014 – Tag 2

Machine Learning mit kĂŒnstlichen Neuronalen Netzen und Clojure
Stefan Richter
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Recruiting @fdc 😉
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Datengetriebene Analyse und Verbesserung von Code
Andreas Dewes
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Die Jungs fahren einen interessanten Ansatz, leider aktuell nur fĂŒr Python.

Code und Gesellschaft – macht was draus!
Nico Lumma
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Guerrilla software design: doing it wrong and getting it right
Marco Cecconi
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Predictive Analytics zum Schutze der Liebe
Mario Selk
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Die haben bei Parship das interessante Problem der Scammer. War ein sehr unterhaltsamer Talk.

Handgranaten fĂŒr die Developer
Nils Lauk
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code.talks 2014 – Tag 1

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Elasticsearch Lessons Learned
Patrick Peschlow

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Marvel is a management and monitoring product for Elasticsearch. Daraus das Sense UI als Elasticsearch Client.

Percolator sind gespeicherte Suchen.

Immer Aliase fĂŒr Indexe benutzen.

Plugins kennen.

https://blog.codecentric.de
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WebAPI – expand what the Web can do today
Carsten Sandtner
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XTags (?) Mozillas Implementierung auf Web Components, wie Polymer
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Contacts API
Settings API
Vibration API
Alarm API
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Modern Web Application (In-)Security
Fabian Beterke, Felix Schmidt
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Im Westen nichts neues. Bei PHP auch nicht.

Introduction to CoreOS
Timo Derstappen
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Github ist eine Public SSH Key Registry.
etcd, flannel, fleet, locksmith for update management

Hamburg Geekettes – Lightning Talks
Diana Knodel, Uygar Gomez, Lisa Junger, Tina Egolf, Inga Halpin, Eshani Sarma, Tina Umlandt
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http://www.vivoie.com – Plattform for part-time entrepreneurs

Schluss mit Copy & Paste! Design Pattern automatisieren mit Xtend
Sebastian Zarnekow, Sven Efftinge
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Active Annotations – write code that writes code. Nice. Ich hab echt Lust bekommen noch mal Xtend eine Chance zu geben. Ich mag halt kein Scala.

Distributed Ad hoc Real-Time Stream Processing
Christian Kreutzfeldt
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OTTO hatte ein Problem dem sie mit Kafka, Storm und Stanza nicht beikommen konnten und haben sich selbst was gebaut. Das heißt wohl ASAP. Das wird wohl bald (asap) Open Source.

JSunconf HH – Day 1

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Jelle Akkerman – Your first steps with Clojurescript and Om
ClojureScript ist Clojure fĂŒr den Client, kompiliert nach JavaScript.
react.js ist ein Databinding-Framework. Om bringt react.js in ClojureScript.

Slides

Robin Böhm – Enterprise AngularJS
Leider nicht so viel interessantes.

Elma Burke & Robin Böhm – Hoodie & AngularJS – The perfect couple for simple and fast Prototyping!

Hoodie ist ein Webapp Stack mit Local Storage Integration (offline first) das auch schon den Backend kram mitbringt (CouchDB). Das kann man dann mit Angular verheiraten und dann ist das awesome.

Damien Klinnert – Angular performance tuning for large apps
– Prefer ng-if to ng-show (subtree removal vs. CSS hidden)
– use bindonce (on github)
– precalculate properties
– Scalyr Angular
– Angular Fastscroll
– use track by in ngRepeat

Tools
– Batarang / angular-instruments

Slide Wiki

Developer Conference Hamburg 2013 – Day 2

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Man sollte immer einmal im Jahr was ĂŒber Sicherheit hören. Der Saal war voll, der Speaker hat extra dunkle Folien gemacht damit wir nach der Party nicht so geblendet werden. Trotzdem was gelernt. Beef Project ist wohl ein XSS Toolkit mit dem man sich mal anschauen kann was so geht. Versioneye hĂ€lt Bibliotheken und deren Version im Auge und sagt bescheid wenn es was neues gibt.

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Der Kollege sprach selbst fĂŒr meinen Zustand etwas zu monoton. War auch eher ein Einsteigervortrag, daher nichts neues an der Front.

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Guter Überblick darĂŒber wie man E-Commerce richtig macht. Technisch jetzt keine großen Besonderheiten.
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Johannes hat ein wenig was ĂŒber Nerds und Manager erzĂ€hlt und das agile Methoden eigentlich die Lösung fĂŒr alles sind.

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TypeScript ist eine Microsoft Erweiterung fĂŒr JS die Typen erlaubt. Sieht gut aus, wĂŒrde ich benutzen, vor allem nachdem das was ich bis jetzt von Coffeescript gesehen habe nicht so ĂŒberzeugend war.

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Guter Einsteigervortrag von einem Cloudera Menschen. Den Teil kannte ich aber leider schon.

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Dann hat Christian was ĂŒber CDNs erzĂ€hlt.

Fazit: Super Konferenz, nÀchstes Jahr wieder.

Nina Pauer: Wir haben keine Angst

“Luxusprobleme sind keine Pseudoprobleme”

Da ich gerade bei einer Lesung in der ĂŒberaus schönen Buchhandlung cohen+dobernigg in der Schanze war bin ich immer noch ganz beseelt. Nina Pauer ist freie Autorin bei der Zeit, bloggt, ’82er Jahrgang und hat ein wunderbares Buch ĂŒber unsere Generation geschrieben. Naja, eigentlich hat sie ein Buch ĂŒber uns geschrieben. Uns ist in dem Falle die endzwanziger Akademikerkinder, die festgestellt haben das sie ja jetzt langsam 30 werden und somit schon seit 10 Jahren im Hamsterrad sind. Oder so Ă€hnlich. Im großen und ganzen geht es um die Probleme die wir trotzdem haben, ĂŒber die Angst und Überforderung die dieses “die Welt steht euch offen” manchmal verursacht. Das ganze ist schön verpackt in zwei extremen Charakteren, die es aber so auf jeden Fall geben kann und einem sehr angenehmen Schreibstil. Ich persönlich denke das das eines der besten BĂŒcher ist die ich dieses Jahr gelesen habe. Lösungen hat sie nicht parat, aber wenn wir nicht alle langsam einsehen das es auch in unserer Welt grenzen gibt dann werden die meisten nicht sonderlich alt, oder nicht sonderlich glĂŒcklich, oder beides.

Auf jeden Fall sollte jeder zwischen 25 und 35 “Wir haben keine Angst” lesen, um zu sehen wo man selber steht. Und um zu reflektieren wo man sein möchte. Und vielleicht um einfach etwas glĂŒcklicher zu werden, in dem Wissen das man nicht alleine ist.

HH.js Oktober

Heute habe ich es tatsĂ€chlich mal geschafft bei der HH.js Vorbeizuschauen, das hatte ich irgendwie das ganze Jahr schon mal vor, ist aber bis jetzt nicht wirklich passiert da ich irgendwie nie Zeit hatte. Heute fand das Ganze in den RĂ€umlichkeiten von Bigpoint statt, die Jungs haben auch ein schönes BĂŒro und klingen auch ganz nett. Der @scheffield war mit und den @heshist haben wir da getroffen.

Erstmal gab es einen HTML 5 Appcache Vortrag von Peter Kröner (@sir_pepe), der war sehr gut und sehr schnell und hatte eine angenehme Informationsdichte. Das einzige was ich mitgenommen habe ist aber das man wohl noch viel tun muss damit das lÀuft und das ich mir mal jStorage anschauen muss.

Danach ging es mit Meno Abels ĂŒber lauter kranken kram den man mit JS machen kann wenn man ein Konferenz-WLAN baut, den kram hat er auf seinem Github account (https://github.com/mabels).

Haymo Meran hat kurz was ĂŒber den Aloha Editor erzĂ€hlt, der wohl die sane Variante von “contentEditable” ist, indem er die ganzen Dom-Operationen selber macht. Wirkt zumindest besser als alles was ich bis jetzt da draußen gesehen habe.

Dann gab es noch ein Roundup zur jsconf.eu, wo eigentlich alle VortrĂ€ge mal zusammengefasst wurde. Folgende Puntke waren fĂŒr mich interessant:

  • Zeon.js ist wohl ein JavaScript Formatter und Analyzer, kann man wohl mal mit in die Toolbox nehmen
  • Es wird versucht ein JS-Logo zu etablieren, weil es irgendwie kein so cooles Logo fĂŒr JS gibt wie fĂŒr HTML 5 und man das ja marketingtechnisch brauchen kann.
  • Coderdojo ist eine Initiative aus Irland wo Leute Pro-Bono Schulkindern coden beibringen. Das klint auch cool.
Sieht so aus als wenn ich in Zukunft da hÀufiger aufschlage.

Danke 20th Century Fox!

Danke dieses wunderbaren Filmverleihs/Verlegers/Konttolfreakkonsortium hatte ich grade den komischsten Kinoabend meines Lebens.

Man denkt das die etwas dĂŒrftigeg Reaktion unserer westlichen Demokratien das Problem fĂŒr Frieden, Freiheit und Rechte auf dieser Welt ist, aber nein, Copyrights sind die wirklich fĂŒhlbaren GrĂŒnde fĂŒr EinschrĂ€nkungen in unserem Alltag.

Dazu ein kleines Beispiel:

Soll Situation:

Man verabredet sich mit einem Freund zum Sneaken, geht sich gemĂŒtlich eine Stunde vorher die Karte holen, geht noch was essen, setzt sich ins Kino, lĂ€sst sich ĂŒberraschen und schaut den Film und lĂ€sst dann gemĂŒtlich den Abend ausklingen.

Ist Situation:

Man kommt vom Essen und steht erstmal in einer Schlange die bis aus dem Kino reicht. Warum? Weil die netten leute von 20th Cenutry Fox sich ĂŒberlegt haben die Moderne Form einer Razia ins Kino zu verlegen, prĂ€ventiv halt und einen Metalldetektor vor den Eingang des Kinosaals gestellt haben. Dazu noch ein paar nette Leute in Schwarzen anzĂŒgen, die eine Leibesvisitation durchfĂŒhren. Dazu passend die groß aufgestellte Pauschabeschuldigung: “Wir gehen zwar nicht davon aus das sie böse sind, aber sie verstehen doch sicher das wir etwas gegen Videopiraterie machen mĂŒssen” (so oder in etwa Stand es auf dem großen, natĂŒrlich 20th Century Fox gebrandeten Aufsteller, weil man ist ja stolz auf sich). Ferner gilt: keine Handys, MP3 Player, Kameras, etc. (schade nur das die Jungs nicht wussten das das Grindel gar keine Gaderobe hat, was das “vorher abgeben an der Garderobe” fĂŒr sie zu etwas mehrarbeit machte. Die vielen rumstĂ€nkernden Leute sowieso. Dann fĂ€ngt daher der Film auch noch mit 20 Minuten VerspĂ€tung an. DafĂŒr darf man sich dann aber im dunkeln auch noch von den netten Herren, die ihren eigenen Kontrollen nicht glauben, mit NachtsichgerĂ€ten betrachten lassen.

Wenn ich es nicht eh nicht gewusst hĂ€tte hĂ€tte ich mich wirklich gefragt in was fĂŒr einem Film ich bin.

Das ich so nen Hals habe ist wohl klar, das erklÀrt auch das posting hier. Welche Marketingabteilung die Idee hatte die zahlenden Kunden wie Kriminelle zu behandeln frage ich mich eh. Das ist fast so schlimm wie in die U.S.A. einreisen (mit Foto und Fingerabdruck, habe ich auch schon gemacht).

Also dieser Filmverleih ist jetzt erstmal unten durch. Schade.