Erste Woche bei Fotango

So, jetzt kann ich endlich mal meine erste Woche zusammenfassen, wobei eigentlich nicht so wirklich viel passiert ist. Seit Montag bin ich also bei Fotango, wobei ich noch nicht wirklich viel Sinnvolles gemacht habe. Im großen und ganzen habe ich das gemacht was ich immer mache wenn ich einen Computer und Internet habe. Viel Kommuniziert und an meinen diversen Open Source sachen gearbeitet, plus ein paar interessante andere Sachen. Zwischendurch habe ich für Nicholas Clark rausgefunden warum SOAP::Lite bei seinen Tests versagt, das war aber jetzt nicht so die hammer aufgabe. Ich warte quasi noch auf mein Projekt. Die Leute sind aber cool (wenn auch alle ein wenig komisch, aber das kennt man von Computermenschen ja) und freundlich, was will man mehr. Nur nen Schlüssel habe ich noch nicht, weil keiner weiß wo die sind🙂.
Des weiteren kann ich mich auch nicht beschweren. Ein geregelter Tagesablauf ist auch was schönes, ich stehe jeden Tag um 8 auf. Da Jan ja in einer Bar arbeitet haben wir einen ortogonalen Tagesablauf, d.h. wenn ich aufstehe schläft sie noch und wenn ich nach Hause komme ist sie auf der Arbeit. Daher haben wir auch seit Mittwoch nicht mehr miteinander geredet, wobei sie heute nacht irgendwie gar nicht nach hause gekommen ist. Auf dem Weg zur Arbeit laufe ich jedes mal am Tower of London vorbei, was auch was für sich hat. Wenn ich abends nach Hause komme ist die Tower Bridge auch beleuchtet, das hat auch was. Im großen und ganzen also eine schöne Stadt. Es regnet zwar immer mal wieder, aber so richtig richtig nass bin ich noch nicht geworden.

Filmposter

Am Montag und am Dienstag war ich im Kino, jeweils mit Freikarten aus dem Evening Standard. Am Montag haben wir uns absichtlich einen chinesischen Film (“House of the Flying Daggers”) und am Dienstag unabsichtlich (“Closer” war ausverkauft, dabei wollte ich doch Natalie Portman sehen) einen anderen chinesischen Film (“2048”) angesehen. Der erste war OK, zumindest schöne Bilder, die Story war nicht so aber die Kampszenen schön, kann man sich also ansehen, der zweite war zum verrecken langweilig. Beides natürlich im Original mit Untertitel, ich kann jetzt fließend chinesisch.
Gestern Abend habe ich in einem Rutsch “The Curious Incident of the Dog in the Night-time” durchgelesen, was ein ziemlich geiles Buch ist. Spielt aus der sicht von jemandem (Christopher, 15) mit “Verhaltenstörungen”, das heißt er ist gut mit Mathe und schlecht mit Menschen. Aber Menschen sind ja auch unlogisch und sagen Dinge die sie nich so meinen und machen Dabei auch noch🙂 oder😦 und dann muss man sich überlegen was das alles hießt. Kam mir alles etwas bekannt vor und hat mich auch ein wenig an meine Zivi Zeit erinnert. Sehr sehr zu empfehlen, der Stil ist genial und auch sonst ist es cool. Wie gesagt, ich habs in einem Rutsch gelesen.

Buchcover

Fotos kommen nächste Woche, ich hoffe ich denke dran am Wochenende mal ein paar Bilder von meinem Zimmer und so zu machen. Für das Wochenende gibt es jetzt noch keine Pläne, ich bin ja mal gespannt.

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