Eiffel Terror

Postcard of the third Canadian German Festival

Das schlimme daran das so viel zu tun ist ist das man sich zum einen nicht entscheiden kann was man tun soll, zum anderen immer eine Ausrede hat das was man nicht machen möchte nicht zu machen. Ungefähr so geht es mir immer noch mit dem Eiffel kram, allerdings wird’s besser. Ich versteh jetzt zumindest worum es geht. Was ich allerdings nicht verstehe ist warum überhaupt noch irgendjemand eigene Entwiclkungsumgebungen herausbringt. Jeder sollte meiner Meinung nach nur noch Eclipse Plugins schreiben, dann braucht man sich nicht immer umgewöhnen. Außerdem ist dieses Eiffel Studio echt schrecklich, man kann ihm nämlich bei den Exception tests nicht abgewöhnen stehenzubleiben, das heißt man muss immer brav auf weiter klicken wenn man ganz viele Testcases hat. Sehr nervig.

Was ich noch nicht gemacht habe ist sowas wie ein Monatsrückblick, wobei ich ja schon deutlich über einen Monat hier bin. Mir fällt auch nicht wirklich ein was ich im Moment dazu schreiben könnte. Es ist schön hier, aber auch anstrengend, zumindest hab ich lange nicht mehr so viel tun müssen. Aber das ist ja auch gerecht, schließlich werde ich dafür bezahlt. Wenns nach mir geht kann es ruhig weiter so gehen.

Gestern Abend war mal wieder BYOB angesagt, wobei ich kein Bier hatte. Außerdem ist Ralfs Vater gestern mit nem Freund hier eingetroffen, woraufhin wir dann erstmal Essen waren. Ich hab dann, nachdem wir ein Steakhouse wegen überhöhter Preise gar nicht erst betreten haben unsere Gäste in das Lokal geführt wo ich auch mit den Perl Mongers war und Fish und Chips gegessen. War in Ordnung, kann mich ja schon mal drauf einstellen wg. England. Danach waren wir wie gesagt auf der BYOB Party, wo nicht wirklich viele Leute waren. Daher waren wir eigentlich früh wieder im Bett.

Der Call For Papers für den 7. Deutschen Perl Workshop ist raus. Ich hab aber keine Ahnung ob ich da hin kann, weil der zwischen dem 9. und 11. Februar ist (mein Gott ist Karneval nächstes Jahr früh, aber ich bin ja eh nicht da.) und ich da ja eigentlich bei Fotango bin. Wenn die Leute von Fotango sich allerdings überlegen da hin zu fahren… könnte ich auch da Landen. Der ist übrigens in Dresden und da wollte ich ja auch schon immer mal hin. Wenn ich ja wüsste das ich da bin könnte ich wenigstens nen Lightning Talk einreichen (ne 5 Minuten Präsentation), aber ich hab auch nicht wirklich so ne Ahnung worüber ich reden möchte.

Wie man oben sieht ist im Moment Kanadisch Deutsches Festival, das ist mir aber irgendwie bis heute entgangen. Naja, so viel interessantes passiert da auch nicht.

One thought on “Eiffel Terror

  1. Servus Marcus!
    Du scheinst food-technisch ein wenig vorurteilsbehaftet zu sein, was GB angeht; dort würde ich persönlich fish & chips auch nicht unbedingt nur und immer essen, stattdessen sind die inidsche und auch asiatische Küche einen Besuch wert. Ansonsten, sämtliche Fast- und Slow-Food-Ketten, die man auch so aus Toronto kennt, wirst Du dort auch wiedererkennen. Give it a try.

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