Project Coin finals
Ende Oktober sollte es dann kompilieren, ich muss noch ein wenig an dem Beispiel arbeiten
public class ProjectCoinFinals {
private final static Set primes = { 2, 7, 31, 127, 8191, 131071, 524287 };
private final static Map<String, Integer> wordCounter = new HashMap<>();
private final static Integer oneMillionDollar = 1_000_000;
private final static byte aByte = (byte)0b00100001;
public static void main( String... args ) {
try (BufferedReader br = new BufferedReader(new FileReader(args[0])) {
handleLine( br.readLine() );
}
}
private static void handleLine( final String line ) {
switch (line) {
case "foo": foo(); break;
case "bar": bar(); break;
}
}
private static void foo() {
wordCounter["foo"] = wordCounter["foo"] == null ? 1 : wordCounter["foo"] + 1;
}
private static void bar() {
wordCounter["bar"] = wordCounter["bar"] == null ? 1 : wordCounter["bar"] + 1; }
}
Android rumblings of the day…
Also, meine App ist quasi erstmal fertig, wobei man ja auch nicht weiß was einem morgen einfällt.
Erstmal kann ich also auf ner Karte die nächstegelegenen ÖPNV Haltestellen anzeigen und nach dem touchen dieser kann man dann automatisiert eine SMS an den Info Service vom HVV schicken ohne sich den komischen Syntax merken zu müssen. Damit weiß man also wie man von a zu dem konfigorierbaren b kommt. Somit hat man halt die perfekte HVV Auskunft für den Fall “Wie komme ich von hier nach Hause”. Ich überlege immer noch ob ich nicht mal eine Mail schreiben soll ob der HVV nicht sowas wie eine XML oder JSON Schnittstelle baut.
Das ganze läuft jetzt lokal mit der Dev Version von Lucene 2.9 aka 3.0 und der schönen Spatial Erweiterung. Doof nur das man den Index mangels sinnvoller APIs von Lucene auf der Device erstellen muss (nur beim ersten mal, dauert auch nur 30 Sekunden, danach kann man den wegserialisieren und wieder laden). Meine Amazon Instanz ist somit erstmal wieder aus
.
Der Plan ein Auto Update aus der Daten aus dem 6 MB großen OpenStreetMap Hamburg File zu machen ist erstmal gestorben, weil das dann doch zu langsam war. Müssen wir also auf der nächsten Device noch mal versuchen.
Zwischenzeitlich hatte ich Kontakt mit den Jungs von dem Spatial Contrib Lucene sachen, weil ich deren Locallucene nach Android portiert hatte, wobei das nicht mehr nötig war, da es ja jetzt diese Spatial Contrib gibt die Out Of The Box läuft.
Market-Reif ist das ganze noch nicht, aber die Sourcen gibts in meinem GitHub (http://github.com/marcust) und das binary ist da auch drin (http://github.com/marcust/HHPT/raw/21773a26e88c5b6f4adf0dccf6c19e56e64aaefa/bin/HHPT.apk), somit kann man es wenigstens mal ausprobieren.
Android spielereien
Folgende Erkenntnisse hab ich heute Gewonnen:
- Warum benutzt alle Welt java.awt.geom.Point2D als einen Container für 2 Doubles (gibt es halt nicht auf Android)
- GitHub ist toll
- OpenStreetMap auch
- Aufsetzen von EC2 Instanzen geht so schnell das man sich fragt wie man das früher ohne gemacht hat. (Ich warte mal auf die Rechnung)
- Ob sich der HVV freut wenn es ne Android App gibt die seine SMS-Schnittstelle verwendet um Fahrplan Lookups zu machen (ich würde ja auch einen Webservice verwenden, wenn es einen gäbe)
- Ich muss noch viel über Android lernen.
Gute nach
Marcus ist ziemlich satt. Morgen frü…
Marcus ist ziemlich satt. Morgen früh geht es nach Frankfurt und von da nach Kanada.
Marcus kann auch Bilder twittern http…
Marcus kann auch Bilder twittern http://twitpic.com/1i9rm
Marcus freut sich auf ein Abendessen …
Marcus freut sich auf ein Abendessen bei seiner Mutter
Marcus ist total gut gelaunt, weil es…
Marcus ist total gut gelaunt, weil es Kölsch gibt.
Marcus kommt langsam in Karnevalsstim…
Marcus kommt langsam in Karnevalsstimmung
Marcus sitzt im Zug nach Bonn und fre…
Marcus sitzt im Zug nach Bonn und freut sich auf die Karnevalsparty heute Abend. Alaaf!
Marcus Den letzten Arbeitstag vor Kan…
Marcus Den letzten Arbeitstag vor Kanada beginnen…
Ziel noch nicht erreicht?!?
Allerdings meinte Ziercke (Chef des BKA) auch, die tatsächliche Bedrohungslage und das Bewusstsein darüber würden auseinander klaffen. “Seit dem Jahr 2000 gab es in Deutschland sechs massive Anschlagsversuche. Aktuell laufen mehr als 220 Ermittlungsverfahren, fast die Hälfte davon beim BKA. Man kann also nicht so tun, als ob wir nicht bedroht sind.”
(Quelle Heise.de)
Mist, da muss wohl in den nächsten 6 Monaten in Deutschland noch was großes in die Luft fliegen, damit das orwellsche Prinzip vom “ständigen Krieg” (gegen den Terror) endlich bei der Bevölkerung von Deutschland ankommt. Sonst kann man ja diese ganzen total bescheuerten Maßnahmen nicht rechtfertigen.
Wieder abschließend angeschlossen
So, nach über einem Monat Blog abstinenz juckts mir jetzt ein wenig in den Fingern. Aber ich bin wieder da, mit Internet sogar
.
Fangen wir mal am Anfang an. Vor etwas mehr als einem Monat hab ich also die Übergabe für meine Wohnung gemacht (merken: vorher die Modalitäten der Kaution klären und ja, man bekommt 1.400 aus einem EC Automaten) und hab die ersten Nächte auf einer Luftmatratze in einer komplett leeren Wohnung verbracht. Hatte aber auch was für sich. Nach einer knappen Woche war dann Umzugstag und obwohl ich noch ein wenig von Kollege Oles Party mitgenommen war (vor allem von dem Taxifahrer: gut das se so jung aussehen, normalerweise hauen die Kollegen immer auf den teuren Tarif wenn se Mittelweg hören) ging das Ausladen meiner doch geringen Habseligkeiten die man mir dankenswerterweise nach Hamburg geschafft hat doch ganz schnell. Danach noch schnell zu IKEA, neues Bett, Schrank, Couch, etc. besorgen und der Rest des Tages wurde geschraubt. Denn darauffolgenden Sonntag habe ich auch mit schrauben und bohren verbracht und obwohl es nicht so angenehm ist ohne Staubsauger löcher in eine Backsteinwand zu bohren (man ist danach ziemlich rot) bin ich Stolz darauf das ich meine Rolläden und meine Küchenlampe selber angebracht habe. Es ist sowieso total faszinierend worüber man sich alles freuen kann wenn man seinen ersten eigenen Haushalt führt, z.B. über den Erwerb einer Klobürste, eines Besens, eines Toasters und eines Wasserkochers. Dann fehlte nur noch etwas Dekoration und man sollte wenn man sich bei allposters.com was bestellt auf jeden Fall auf die Maße achten, weil sonst bezahlt man 20 für nen high quality “etwas größer als A4″ printout. Das ist also auch erledigt. Fehlen noch so unwichtige Dinge wie ein Staubsauger. Nen Wäscheständer hab ich schon mal. Naja, auf jeden Fall ist meine Wohnung jetzt sehr schön, ich bin auch immer noch froh darüber das ich die Wandfarbe behalten habe. Dann ging das Telefonproblem los: wegen der Abwesenheit der Türschilder die eigentlich in “den nächsten Tagen” dasein sollten bouncte erstmal meine Auftragsbestätigung, was ja nicht weiter schlimm gewesen wäre, da man die sich nach etwas überzeugungsarbeit (”nee, die Adresse gibts nicht”, “doch, ich geh da jeden Tag hin” ) auch in die Firma schicken lassen kann. Dummerweise kam dann auch mein Technikertermin an die Firmenadresse und zwar an dem Tag an dem er war. Da wars dann etwas spät. Also neuen Termin ausgemacht, ne Woche später. Den Tag zu Hause brav gearbeitet, weil Termine in 8 Stunden Intervallen sind ja unabdingbar (”der kommt dann zwischen 8 und 16h zu ihrnen”) und dann um 15:55 festzustellen das der Techniker die Bedienung meiner Klingel nicht beherrschte und angeblich um 14:55 da war. Es kann natürlich auch sein das ich in der weite meiner 34m² Wohnung die schrille Klingel, die man durchs ganze Haus hört nicht wahrnehmen konnte. Dummerweise hatte er gemeldet das alles OK war, wovon sich dann auch die lieben Menschen von Hansenet nicht abbringen ließen. Also ein wenig telefoniert, von da an war mein Anschluss offiziell gestört. Zwei Tage später noch mal angerufen, “ah sie melden sich auf die SMS die wir ihnen geschickt haben”, “nein, hab ich nicht bekommen” (Störungstermine gehen sogar in 4 Stunden Auflösung), nen Vormittag zu Hause verbracht um auf nen Techniker zu warten der nicht kam. Ausnahmsweise mal bei der Hotline angerufen und da da keiner feststellen konnte was passiert ist (”sie hatten sich am Samstag ja auf ne SMS gemeldet, das ist hier der letzte Eintrag” *seufz*) einfach mal gewartet. Tags drauf telefoniert, dem netten Menschen freundlich aber bestimmt gesagt das ich nicht wieder einen 4 Stunden termin haben will und plötzlich gings mit Anruf vorher. Das der Anruf dann nicht kam brauch ich ja nicht zu erwähnen, allerdings kam um kurz vor 19h einer, “Sie hatten heute nen Termin zum entstören”, “Ja, ihr Kollege hat gesagt er ruft vorher an”, “Das gibts nicht”. Naja, allerdings erbarmte er sich dann und machte einen Termin für heute und siehe da, alles geht, wenn man den Anschluß schaltet. Das hat halt etwas gedauert.
Was gibts sonst noch erwähnenswertes? Ich hab mal wieder Karneval verpasst, aber nächstes Jahr pack ichs bestimmt, den Deutschen Perl Workshop konnte ich auch nicht mitnehmen. Dafür war ich Karnevals-Freitag in Bremen auf ner Firmenparty, das war auch recht unterhaltsam, vor allem der Rückweg. Ansonsten hab ich nach Ostern die Woche Urlaub und werde mich ab Karfreitag bis weißen Sonntag in Bonn aufhalten. Das erste Projekt habe ich jetzt fast durch, das zweite läuft auch schon, Arbeitstechnisch ist alles bestens und ich hab so viel gelernt und gemacht in den letzten Monaten das ich mich wundere wofür ich überhaupt studiert habe, weil irgendwie hat das gar nicht viel damit zu tun. Vor allem das was man neben dem Programmieren macht ist unglaublich spannend und vor allem neu.
Viel mehr gibts erstmal nicht zu melden, abgesehen davon das draußen 20 cm Schnee liegen, was ich noch nie vorher gesehen habe. Alles schön weiß, wie gut das ich das Haus nicht verlassen muss.
Michael Crichton: State of Fear
Michael Crichton hat mit seinem Romand über den Kampf gegen eine radikale
Umweltorganisation mal wieder gezeigt wie gut er gängige Meinungen durch einen gut recherchierten Roman anzweifeln kann. State of Fear (in Deutsch erschienen als “Welt in Angst”) enthällt große Passagen, die auf der ständigen Diskussion basieren, wie sinnvoll Menschliches eingreifen in die Natur ist, ob es sowas wie “Globale Erwärmung” überhaupt gibt und wenn ja wodurch sie kommt. Mit einer vielzahl von Fußnoten und einem 30 (!) Seitigen Quellenverweis am Ende erschüttert er ganz selbständig die normale Kausalkette mehr Energieverbrauch führ zu mehr CO2 Ausstoß was wiederum zur Erderwärmung führt, oder halt zu globalen Klimakatstrophe. Von so einfachen Beobachtungen, das viele Wetterstationen in Städten stehen, die allein durch ihr Bevölkerungswachstum und den dadurch gestiegenen Energieverbrauch wärmer geworden sind, über die Feststellung das Eisschmelze auch mit wachsenden Gletschern in anderen Erdteilen einhergehen, bis hin zu der Beobachtung das Wetter keineswegs so global ist wie man immer glaubt, da es nicht global wärmer wird sondern an manchen stellen dieser Welt auch kälter ist es auf jeden Fall eine kurzweile Art und Weise sich mit dem große “Problem” Klimaveränderung auseinanderzusetzen. Auch so einfache fakten das sich das Klima immer geändert hat und das bis zu dem Ausruf der Erderwärmung in den 70ern die einhellige Meinung war, das wir auf eine neue Eiszeit zulaufen und das wir nicht einmal das Wetter in einer Woche vorhersagen können, was ja die gesammtheit aller Klimamodelle schon ein wenig in Frage stellt ändert dieses Buch auf jeden Fall Meinungen.
Die Story ist wie gesagt kurzweilig, es gibt viel Action und man lernt unglaublich viel neues. Auf jeden Fall “quite a good read”, auch wenn man ein wenig den Eindruck hat das die Story eher zum Transport der unterschiedlichen Meinungen und Fakten benutzt wird als wirklich einen erzählenden Anspruch zu haben.
FrOSCon Call for Papers

The first Free and Open Source Conference (”FrOSCon“) takes place on June, 24th and 25th 2006 in Sankt Augustin, near Bonn, Germany.
Organized by a commited team, it aims to become a significant event for free software in the Rhineland. The conference is hosted by the faculty of Computer Science of the University of Applied Sciences Bonn-Rhein-Sieg in collaboration with the student body and the Linux/Unix User Group Sankt Augustin.
In a Call for Papers, the organizers ask for submission of contributions. A broad variety of topics concerning free and open source software is desired. Particularly welcome are contributions about programming languages, free software on the desktop, security, systems administration and networks. Aspects of free software in busincess and industry are also a focus of the conference.
Contributions can be submitted in English or German and should summarize the intended talk concisely and succinctly; talks should range from 45 to 60 minutes in length. Deadline for submission is March, 15th 2006.
FrOSCon will offer Developer Rooms (just like FOSDEM does) to Open Source projects. These projects can use the rooms to organize developer meetings as well sub-conferences dedicated to their project. Projects that have already registered a room or are interesting in doing so include: Gentoo Linux, GNOME, Mozilla, OpenOffice.org, OpenWRT, PHP, and Wikipedia.
Around the world in 365 days (somehow)
Laut Wikipedia ist der Mittelumfang der Erde 40.041,455 km. Mal sehen wie viel ich davon dieses Jahr habe:
- 6 x Strecke Bonn London: 510km x 6 = 3.060 km
- 2 x Strecke Bonn Wien: 726km x 2 = 1.452 km
- 2 x Strecke Bonn Singapur: 10.380km x 2 = 20.760 km
- 2 x Strecke Singapur Bangkok: 1.434km x 2 = 2.868 km
- 8 x Strecke Bonn Hamburg: 370km x 8 = 2.960 km
- 1 x Strecke Bonn Berlin: 478km x 1 = 478km
- Summe: 31.578km
Also bin ich dieses Jahr quasi 3/4 um die Erde gereist. Das ist schon mal ganz gut. Ich gehe mal stark davon aus das das erstmal ein Jahresrekord sein wird, vor allem mit den zwölf Flügen und dem vielen Bahn fahren. Hoffentlich packt mich nicht irgendwann nächstese Jahr das Fernweh. So viel Urlaub werde ich dann nämlich nicht haben.
Telefon ist wieder da
Nur damit sich nicht alle wundern: wir haben tatsächlich wieder Telefon. Nach einer anscheinend lustigen Debug Session mit einem Telekom mitarbeiter (”Leuchter, leuchtet nicht”) und einer freundlichen Verabschiedung (”Wenn jetzt noch was ist melden se sisch abba bei Netcologne”) geht doch unser Telefon tatsächlich wieder. Waren ja auch nur fast 6 Tage.
Je mehr Telcos, desto bumm
Bloggen kann sich auch anstauen
.
Andere Leute haben keinen Strom, wir haben nur kein Telefon. Und das seit Freitag. Sprich, DSL geht, ISDN aber nicht, der NTBA weigert sich durch fröhliches grünes leuchten auf die Existenz eines ISDN Signals hinzuweisen. Den habe ich natürlich mal getauscht (jeder gute Geek hat mindestens zwei NTBAs), aber das scheint anscheinend nicht unser Problem zu sein. Da ich ja am Wochenende nicht da war hat sich meine Ma um alles gekümmert. Am Samstag hieß es bei Netcologne noch das alles von ihrer Seite aus in Ordnung wäre. Montag war es dann plötzlich ein defektes Bauteil in Siegburg das nur getauscht werden musste. Später am Montag hieß es dann alles wieder in Ordnung, wobei sich nichts geändert hatte, Montag Nachmittag hieß es dann Oh, Fehlerbericht geschlossen obwohl gar nichts gemacht wurde. Seit gestern heißt es dann Wir haben alles getan, liegt wohl bei Telekom. Argh, jetzt muss man doch wieder auf die Telekom warten. Bin ja mal gespannt ob wir irgendwann wieder Telefon haben. Ich benutze es ja eh nicht
.
Logik?
Also irgendwie sind dies Atomtransportgegner doch etwas komisch: auf der einen Seite argumentieren sie das die Transportbehälter nicht sicher sind, auf der anderen Seite stellen/setzen/betonieren sie sich auf die Schienen und verhindern damit das die Behälter möglichst schnell von der Straße sind. Protest in allen Ehren, aber nachdenken sollte man trotzdem mal.
In other news gibts heute 512 MB USB Sticks bei Saturn für Schlappe 20 . Für meinen mitlerweile kaputten USB 1.1 256 MB Stick habe ich vor 2 Jahren noch 80 bezahlt :-/
Kflickr MT

Well, because Mark (the original author of Kflickr) is a little bit out of time at the moment and has a rather conservative patch policy and because I have done quite a lot of stuff in the last week on Kflickr, I decided to make this patchset public, keep it in sync with Mark’s tree and see what will happen.
So, Kflickr MT was born. In it’s current incarnation mt2 it is nearly feature complete (in context of an uploading only application), meaning that it can do photo sets and groups, photo licenses, photo rotation, bigger previews and “tags with spaces”. A couple of fixes are in there, too, plus one CVS fix from Mark for UTF8, which made it impossible to set tags containing German umlauts.
This way I hope to get some feedback and bug reports to have some better arguments for Mark to merge the stuff (and that it is actually usefull).
Here you go: